Wer hilft uns?

Der Bauer unterstützt uns mit Know-how und Maschinen (z.B. für die Kartoffelernte).

Wie kommt das SGU zu dem Acker?

Vor 3-4 Jahren hat uns ein sehr netter Bauer aus Mähringen ca. 700 mkostenfrei zum Bewirtschaften zur Verfügung gestellt.

Ist das biologisch?

Ja, wir verwenden keine Pestizide und düngen nur mit Mist, das Unkraut bekämpfen wir mechanisch.

Was passiert mit der Ernte?

Was wir geerntet haben, verkaufen wir in der Schule und auf dem Schulfest im Herbst. Den Erlös investieren wir in Material und Saatgut.

Was wird auf dem Acker gemacht?

Letztes Jahr haben wir beispielsweise Kartoffeln (die beliebten roten), Mangold, Kohlrabi, Rot- und Weißkohl, Zwiebeln, Karotten, Knoblauch und Kürbisse angebaut. Außerdem hatten wir ein Versuchsbeet mit verschiedenen Sorten der bekannten „schwäbischen Albleisa“.
Das ganze Jahr über pflegen wir unsere Obstbäume, den Holunderbusch, den Rhabarber sowie die Himbeer-, Johannisbeer- und Stachelbeersträucher.
Ein kleiner Kräutergarten und Blumen dürfen natürlich nicht fehlen! Das gleiche gilt für Bienenhotels und Nistkästen.
Einen Schuppen für das Arbeitsmaterial und zwei Regentonnen für die Bewässerung haben wir auch. Es gibt also immer was zu tun! Spätestens, wenn das Unkraut sprießt.

Wie oft bzw. wann findet die AG statt?

Wie das in der Landwirtschaft so ist, gibt es keine festen Tage, an denen wir auf dem Acker arbeiten. Es hängt natürlich alles vom Wetter und den anstehenden Arbeiten ab. Wenn es die Stundenpläne zulassen, dann möchten wir pro Monat einen Fixtermin einrichten und uns zusätzlich treffen, wenn Arbeiten anfallen.

Wer darf teilnehmen?

Alle Schüler/innen der Klassen 5 bis JS 2, die Freude am Bewirtschaften „unseres“ Ackers haben.