FAQ-Liste

Unser Unterricht beginnt um 07:45 Uhr. Die Kinder werden im Doppelstundenmodell unterrichtet. Es gibt nach der 2. Stunde eine 20 minütige und nach der 4. Stunde eine 15minütige Pause.

Im regulären Unterricht haben die fünften Klassen zweiwöchentlich einen Nachmittag (endet um15:15 Uhr). Am Tag der Klassenlehrerinnenstunden endet der Unterricht um 13:45 (in der Regel am Mittwoch). Am Freitag endet der Unterricht um 12:05 Uhr wegen den Musik-AGen. An den anderen Tagen endet der Unterricht um 12:50 Uhr.

Der bilinguale Zug hat einen weiteren Nachmittag.

In diesem Jahr gibt es durch den Wegfall des Schwimmunterrichts keinen Nachmittagsunterricht.

Jedes Klassenzimmer ist mit Beamer und Dokumentenkamera ausgestattet. WLAN ist im gesamten Gebäude verfügbar, für Schüler ist ein Schüler WLAN mit personalisiertem Zugang eingerichtet.

Unsere Stundentafel ist so aufgebaut, dass die Stundenanzahl pro Woche mit der Klassenstufe zunimmt. Dadurch haben im (Coronafreien-) Regelfall die Schülerinnen und Schüler Nachmittagsunterricht wie folgt (Normalklasse/ bilingualer Zug):

Klassenstufe 5: 0,5/ 1

Klassenstufe 6: 1,5/ 2,5

Klassenstufe 7: 1,5/ 2

Klassenstufe 8: 1,5/ 2,5

Klassenstufe 9: 2/ 2,5

Klassenstufe 10: 2,5/ 2,5-3,5

In der Regel finden Freitags die Musik-AGen (Chor und Orchester) und am Mittwoch die weiteren AGen und die BigBand-AG statt.

Diese Entscheidung wird am Ende des ersten Schulhalbjahrs der 7. Klasse gefällt. Das sprachliche Profil sieht Italienisch als dritte Fremdsprache vor, das naturwissenschaftliche Profil NwT (Naturwissenschaft und Technik) als weiteres Hauptfach.

Nein - außer für den Einsatz im Unterricht nach Aufforderung durch die Lehrkraft.

Nein. Es besteht im Fall eines Lockdowns die Möglichkeit Endgeräte auszuleihen, falls eine Teilnahme am online Unterricht sonst nicht sichergestellt werden kann.

Alle neuen Fünftklässler*innen erhalten noch am Ende dieses Schuljahres einen Moodle-Zugang und können so bis zum Schuljahresbeginn aus ihrem „Moodle-Klassenzimmer“  heraus schon mal die Schule digital kennenlernen. Im Medienbildungsunterricht werden dann die Erfahrungen diskutiert und der Umgang mit dem System vertieft und erarbeitet.

Die jetzigen Fünfer sind großartige moodler!

Am Schubart arbeiten wir mit unterschiedlichen Systemen:

WebUntis

Auf dem Computer oder dem Handy. Hierüber kann der aktuelle Stundenplan eingesehen werden. Hier wird das Tagebuch geführt und es kann schnell kommuniziert werden.

e-mail

Der klassischer Kontakt (eher für die "Alten")

moodle

Die Lernplattform. Hier findet der Unterricht statt, wir halten Videoonferenzen und die Schubart-Gemeinschaft am laufen, chatten und begegnen uns.

Ist das nicht zu viel?

Nö. Das funktioniert alles ganz gut. Und wenn es mal nicht klappt, dann helfen alle Schubartianerinnen und Schubartianer gerne und der schuleigene Support sowieso (auch per Telefon und Teamviewer).

In der Schule werden über eine externe Firma Schließfächer zur Verfügung gestellt.

Fünft- und Sechstklässler*innen haben grundsätzlich einen festen Klassenraum.  Kunst-, Musik- oder Biologieunterricht sowie Medienbildung findet in den jeweiligen Fachräumen statt.

Wir nutzen WebUntis, ein Programm, das u.a. über eine App auf dem Handy den tagesaktuellen Stundenplan anzeigt. Die Schüler*innen der Klassen 5 und 6 werden bei Unterrichtsentfall täglich von 7:45 Uhr bis mindestens 12:05 Uhr betreut bzw. unterrichtet. Nachmittagsunterricht kann ausfallen, darüber werden Kinder und Eltern i. d. R. Spätestens am Vortag über WebUntis informiert.

Latein wird am SGU als 2. Fremdsprache angeboten und beginnt mit Klasse 6.

Zu Beginn des 2. Halbjahres in Klasse 5 werden sowohl die Klassen als auch die Eltern über Latein und Französisch als 2. Fremdsprache informiert.

Nein; die Wahl der 2. Fremdsprache erfolgt nach den entsprechenden Infoveranstaltungen zu Beginn des 2. Halbjahres der 5. Klasse.

Nein, es besteht eine Wahlmöglichkeit zwischen Latein und Französisch.

Ab Klasse 7 startet Physik als eigenständiges Fach, Praktikum wird dann mit der gesamten Klasse passend zum jeweiligen Thema durchgeführt.

Die Physik lebt von Experimenten und wir haben für die verschiedensten Themenbereiche Praktikumsmaterialien, um im Klassenverbund Schülerexperimente durchführen zu können.

In Klasse 5 wird das Fach Medienbildung in halbierten Klassen in wöchentlichem Wechsel zweistündig unterrichtet.  Das Augenmerk liegt hier zunächst auf dem Umgang mit Computern, dem Internet und insbesondere der Lernplattform moodle. Die Schülerinnen und Schüler lernen, mit ihren perönlichen Daten vorsichtig und mit denen von anderen verantwortungsvoll umzugehen. Erste Schritte der Programmierung werden mit Robotern erlernt.

 

In Klasse 7 wird die Arbeitsweise von Computern und Netzwerken vertieft, ein Spiel wird selbst entwickelt und programmiert.

In der Kursstufe kann Informatik zweistündig als Wahlfach belegt werden. Hier werden, je nach Vorwissen der Schülerinnen und Schüler, unterschiedliche Sprachen (auch solche, die neue Programmierwelten entdecken lassen) beleuchtet. Logik, Algorithmen, Graphen, Datenbanken, praktische Arbeit und Spaß mit dem eigenen Gehirn und der Dummheit von Computern runden das Ganze ab.

Zusätzlich wird nach Möglichkeit in Klasse 10 eine Arbeitsgemeinschaft angeboten. Die Homepage-AG kann auch früher besucht werden.

Das Profil "Informatik/ Mathematik/ Physik" wird bei uns nicht angeboten, da wir ein hervorragendes NWT-Profil (auch informatisch!) anbieten können:

In vielen Modulen (schauen Sie doch mal bei den NWT-FAQ rein!) werden Abläufe mit Hilfe von Microcontrollern gesteuert (und programmiert) und Messwerte erfasst. Mit Hilfe von CAD (Computer Aided Design) werden Bauteile entworfen und über 3D-Drucker und Laser-Cutter produziert.

In den verschiedenen Technik-Arbeitsgemeinschaften können informatische Neigungen vertieft und durch Wettbewerbsteilnahmen unter Beweis gestellt werden.

Französisch ist Amtssprache und teilweise auch Muttersprache von circa 180 Millionen Menschen in mehr als 30 Ländern rund um den Globus.

Neben Englisch ist Französisch die offizielle Arbeitssprache in internationalen Organisationen wie z.B. der UNO, der UNESCO und der NATO.

Wer Französisch beherrscht, kann tolle Ferien in einem herrlichen Urlaubsland verbringen.

Und letztlich sei erwähnt, dass Kenntnisse der französischen Sprache auch das Erlernen anderer, vor allem romanischer Sprachen (Italienisch, Spanisch, Portugiesisch) erleichtern, da sich französische Wörter in ähnlicher Form in diesen Sprachen wiederfinden lassen.

Wir arbeiten mit einem aktuellen Lehrwerk, das unterschiedlichste Texte, Lieder, Gedichte, Comics, Hörtexte und Filme anbietet. Im Mittelpunkt stehen die klassischen Fertigkeiten Sprechen, Schreiben, Lesen und Hören. Die Themen orientieren sich zunächst an der direkten Lebenswirklichkeit der Kinder (z.B. Schule, Familie, Freunde, etc.) und umfassen in höheren Klassen natürlich auch landeskundlichen Informationen zu Frankreich und der Frankophonie (z.B. Quebec, Martinique/Guadeloupe, Senegal).

·  Unser Schüleraustausch mit dem Collège Chante-Cigale in Gujan-Mestras an der Bucht von Arcachon (nahe Bordeaux) ist eine tolle Gelegenheit, die Sprachkenntnisse anzuwenden. Die französisch lernenden Schüler unserer Jahrgangsstufe 8 verbringen ca. acht Tage in einer Gastfamilien in Gujan-Mestras, besuchen in dieser Zeit den französischen Unterricht und unternehmen Ausflüge in der Umgebung. Im Gegenzug kommen die französischen Schüler und Schülerinnen für eine Woche nach Ulm und werden in der entsprechenden deutschen Gastfamilien untergebracht.

  • Weitere Schüleraustauschprogramme für Klasse 7-10 mit einer Dauer zwischen 2 Wochen und 6 Monaten werden jedes Jahr vom Kultusministerium angeboten.
  • Lesewettbewerb: Jedes Schuljahr führen wir einen Lesewettbewerb für die Klassen 6 und 7 in Französisch durch. Aus jeder Französischgruppe nehmen jeweils die 2 besten Schüler/innen am Finale teil.
  • Cinéfête: Jedes Schuljahr gehen wir mit den Französischgruppen ins Kino und schauen uns einen französischen Film in Originalsprache an.
  • DELF: In Klasse 10 haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das DELF; ein international anerkanntes Sprachzertifikat der französischen Sprache, zu erwerben.

Als katholische und evangelische Religionslehrer*innen sehen wir uns der Ökumene verpflichtet und sehen uns als eine Fachschaft!

Im Fach Religion legen wir  Wert auf Öffnung und kritische Auseinandersetzung/ Reflektion des christlichen Glaubens in der Spiegelung zur eigenen Religion, zu anderen Religionen und in der Spiegelung zu aktuellen gesellschaftsrelevanten Fragestellungen.

Die Turnhalle, in der wir unsere ökumenischen Schulgottesdienste durchführen, ist immer sowas von proppen,  von gedrängt  voll - vor den Weihnachtsferien und als Abschluss des Schuljahres. Diese Schulgottesdienste sind für alle offen und Schülergruppen aller Stufen sind in der Erarbeitung des Gottesdienstthemas und in der Durchführung des Gottesdienstes beteiligt. Diese sehr gut besuchten Gottesdienste unterstreichen und prägen unsere Schulgemeinschaft mit.
Wenn möglich, kommen hinzu: Besuch der Sozialverbände in Ulm und Info über ihre Arbeit. Wir besuchen evangelische und  katholische Kirchengebäude, suchen nach jüdischen Spuren in Ulm, besuchen die  jüdische Synagoge, die Hans- und Sophie-Scholl-Ausstellung, legen Wert auf interkulturelles Lernen: Als Projekt am Ende des Schuljahres, so Projekttage stattfinden: Besuch der Moschee in Ulm, der Synagoge in Augsburg, der Synagoge in Ulm, Besuch des katholischen wie jüdischen Friedhofs an der Stuttgarter Straße.
Außerdem führen wir das einwöchige Sozialpraktikum der gesamten JS 1 in Stellvertretung des gesamten Kollegiums durch und "Tage der Orientierung" für alle 10er Klassen, unabhängig von ihrer Kirchen - und Religionszugehörigkeit.

Für die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen des Gymnasiums ist nach einer Verordnung des Kultusministeriums die Möglichkeit vorgesehen, an „Tagen der Orientierung“ teilzunehmen. Diese Tage sind eine Veranstaltung mit eigenen Methoden, die sich in erster Linie an der Jugendarbeit orientieren. Die „Besinnungstage“ haben an unserer Schule nicht nur eine inzwischen jahrzehntelange Tradition, sie erfreuen sich bei Schülerinnen und Schülern auch einer großen Beliebtheit. Die Besinnungstage sind keine Variation eines Kompakt-Unterrichtes an einem anderen Ort, sie sind vielmehr eine Veranstaltung mit eigenen Methoden, die sich vor allem an der Jugendarbeit orientieren. Damit immer alle Schüler/innen einer Klasse mitgehen wollen und können, wird das Programm so gestaltet, dass die Kirchen- oder Religionszugehörigkeit eines Einzelnen nicht unmittelbar berührt sind.

Wenn wir Lernen unter anderem als den Erwerb von Verhaltensmöglichkeiten verstehen, der darauf abzielt, dass wir mit vielen Lebenssituationen und -anforderungen angemessen umgehen können, dann stellt sich die Frage, ob unser Lernangebot an den Gymnasien nicht zu einseitig, ja zu „verkopft“ ist. Als Schule führen wir in der gesamten JS 1, im Rahmen unseres Sozialcurriculums ein einwöchiges, verbindliches Sozialpraktikum durch, das in unserem Schulcurriculum fortlaufend verankert ist. Die Schülerinnen und Schüler helfen in dieser Zeit ganztägig und unentgeltlich in einer sozialen Einrichtung ihrer Wahl. Sie können sich dort mit Realitäten auseinandersetzen, die im gymnasialen Alltag sonst wenig vorkommen. Sie müssen sich Zeit nehmen für Menschen, die oftmals nicht gerade zu den vordergründigen Gewinnern unserer Gesellschaft gehören: z.B. für kranke Menschen, alte Menschen, Menschen mit Handicaps und Behinderungen, für pflegebedürftige Menschen und Menschen ohne Obdach, für Langzeitarbeitslose, Asylbewerber, straffällig gewordene Menschen und Menschen mit einem Fluchthintergrund. In einer sich im Alltag entsolidarisierenden Gesellschaft sehen wir es als Aufgabe unserer Schule an, Schüler für menschliche Nöte und soziales Handeln zu sensibilisieren. Nicht nur, weil der Arbeitsmarkt immer mehr soziale Kompetenzen fordert, sondern auch weil soziales Handeln menschlich und „sinnstiftend“ ist und damit für unsere Gesellschaft zentrale Bedeutung hat.

Zu Beginn des 5. Schuljahres schreiben alle Schüler und Schülerinnen ein einheitliches Diagnosediktat im Rahmen des Deutschunterrichts. So können wir schon sehr früh feststellen, in welchen Bereichen eine Förderung notwendig ist. Auf diese Art und Weise ermitteln wir auch, welche Schüler und Schülerinnen am Förderkurs Deutsch teilnehmen dürfen.

 

Sowohl in Klasse 5 als auch in Klasse 6 bieten wir einen Deutsch-Förderkurs an, der die Verbesserung der Rechtschreibleistung als Schwerpunktsetzung hat.

Seit fast 20 Jahren findet am SGU in den Monaten Oktober und November der Leseherbst statt. Hierbei kommt jede Klassenstufe in den Genuss einer Autorenlesung. Dabei gelingt es jedes Jahr aufs Neue, dem Alter und den Interessen der jeweiligen Jahrgangsstufe entsprechend Autoren und Autorinnen an unsere Schule einzuladen, die den Kindern und Jugendlichen „live“ aus ihren aktuellen Büchern vorlesen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Ein echtes Schmankerl im Jahresablauf des Schubarts!
Die Teilnahme am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ist fester Bestandteil des Deutschunterrichts in Klasse 6.
Darüberhinaus besucht jede Klasse einmal die Stadtbücherei Ulm, um dort eine Einführung in die Medienrecherche am PC sowie einen Überblick über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Stadtbücherei Ulm zu bekommen.

Natürlich! Jeden Dienstag und jeden Donnerstag, immer in den großen Pausen, können die Schüler und Schülerinnen in unserer gut sortierten Schülerbücherei in Raum 315 (gegenüber dem Lehrerzimmer) Jugend- und Sachbücher ausleihen und zum Lesen mit nach Hause nehmen. Die Schüler und Schülerinnen benötigen lediglich ihren Schülerausweis, um Bücher aus der Bücherei auszuleihen.

Um die Schülerinnen und Schüler an das kulturelle Leben heranzuführen und insbesondere den Literaturunterricht lebendiger zu gestalten, besuchen wir mit ihnen Theatervorstellungen, Filme, Poetry Slam-Veranstaltungen u.a. Die Auswahl richtet sich nach dem Interesse der Lerngruppe und dem zum Unterricht passenden Angebot. Darüber hinaus nehmen Klassen des Schubart-Gymnasiums am Zeitungsprojekt „Wir lesen“ teil.

Unsere sechsten Klassen nehmen am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels teil. Darüber hinaus bieten wir die Teilnahme an weiteren Wettbewerben an, wie z.B. dem Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur Baden-Württemberg.

Und was für eine! Die Schülerzeitung "schubart.txt" ist in den vergangenen beiden Jahren jeweils zu Baden-Württembergs bester Schülerzeitung ausgezeichnet worden und weist ein für Schülerzeitungen beeindruckend professionelles Team auf, in dem von Klasse 5 bis zur JS2 alle Altersstufen vertreten sind. Die vielfältige Redaktionsarbeit lässt jeden motivierten Schüler mit seinen Stärken im Gesamtziel, eine eigene Zeitung herauszugeben, aufgehen. Zentrale Fragen sind: Worauf kommt es bei der Recherche an? Wie führt man ein gutes Interview? Wie schreibt man einen verständlichen Artikel? Und was ist mit dem Layout? Wer kümmert sich um die Finanzen? Wer um die Druckerei? Vom ersten Ideensammeln bis zum tatsächlichen Erscheinen einer Ausgabe der Schülerzeitung ist es oft ein langer, aber spannender Weg.

In den Stufen 5-10 wird mit dem "Deutschbuch" von Cornelsen unterrichtet, in der Kursstufe kommt "Texte, Themen und Strukturen" (ebenfalls Cornelsen) zum Einsatz.

Frau Dinkelaker , Frau Jahn, Frau Peters, Herr Anger

Der Musikunterricht am Schubart-Gymnasium Ulm setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: praktisches Klassenmusizieren, Singen und rhythmische Erziehung sind feste Bestandteile neben Musiktheorie und der Analyse musikalischer Werke. Musikerziehung fördert die Schulleistung, die Persönlichkeitsentwicklung und die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler. Sie können sich besser konzentrieren, sind kreativer und entwickeln Teamfähigkeit.

  • Es wird viel gesungen
  • Alle Schülerinnen und Schüler lernen das Orffsche Instrumentarium (Glockenspiel, Xylophon, Metallophon, Percussioninstrumente) kennen und spielen.
  • Schülerinnen und Schüler, die selber ein Instrument erlernen werden mit diesem Instrument in das praktische Musizieren im Unterricht eingebunden. Stichwort: Klassenorchester.

  • Unterstufenchor (Kl.5-7), freitags in der 6. Stunde (12:05 bis 12:50), Leitung: Frau Jahn
  • Nachwuchsorchester (Kl.5-7), freitags in der 6. Stunde bis 13:30, Leitung: Herr Anger
  • Großer Chor (Kl.8-JS2), freitags 13:10 bis 14:20, Leitung: Frau Dinkelaker
  • Großes Orchester (Kl.8-JS2), freitags 13:30 bis 15:00, Leitung: Herr Anger
  • Big Band (Kl.8-JS2),mittwochs 13:45 bis 15:15, Leitung: Herr Anger
  • Eltern-Lehrer-Schülerchor, projektmäßig, Leitung: Frau Dinkelaker

  • Alle Streichinstrumente und Blasinstrumente des normalen Sinfonieorchesters. Leider keine Gitarre, Akkordeon, Hackbrett oder Klavier.
  • Bis zur Probe können die eigenen Instrumente im Musikbereich gelagert werden und müssen nicht den ganzen Tag mitgeschleift werden.

  • Zwei Konzerte im Jahr (Weihnachts- und Jahreskonzert)
  • Immer wieder Musicals der Unter- oder Oberstufe.
  • Musikalische Umrahmung von Schulfesten
  • 1x im Jahr ein Schülerpodium
  • Auftritte außerhalb der Schule (Böfingen in Bewegung, Café Blau, Stadthaus Ulm, usw.)

  • Theaterpädagogischer Austausch mit dem Theater Ulm
  • Instrumentenvorstellung durch Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt Ulm
  • Rege Zusammenarbeit mit den Kinder- und Jugendchören der Münsterkantorei
  • Regelmäßige Registerproben im Schul-Orchester durch Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt Ulm
  • Regelmäßige Workshops der Big Band mit dem Ensemble „Jazz & More“, Joo Kraus und beim Schülerjazzfestival in Stuttgart
  • Zusammenarbeit mit der Musikschule Ulm

Es können Streichinstrumente und Blasinstrumente auf Nachfrage ausgeliehen werden.

  • Es wird die Ausbildung zur/m Musikmentorin/mentor angeboten (Chorleitung, Ensembleleitung, Orchesterleitung)
  • Interessierte Schülerinnen und Schüler können im Bereich der Veranstaltungstechnik (Licht und Ton) neue Kenntnisse erwerben.

In der Regel ein bis zwei 2-stündige Kurse (GK), ein 5-stündiger Kurs (LK)

Warum an der Schule Englisch gelernt werden soll, muss heute nicht mehr besonders betont werden. Hier einige Fakten:

Die Zahl der Menschen, die mindestens zwei Sprachen sprechen, hat sich durch die Globalisierung deutlich erhöht. Parallel zur Sprache für den Alltag wird immer häufiger Englisch als Weltsprache für Handel, Politik, Kultur und Fernverkehr genutzt. In 57 Staaten ist Englisch Amts- und/oder Landessprache und in mindestens 25 weiteren Staaten Bildungs-, Geschäfts- und/oder Verkehrssprache. Englisch ist von rund 940 Millionen Menschen Erst- oder Zweitsprache. Hinzu kommen die Personen, die Englisch als Fremdsprache sprechen.

Ohne Grundkenntnisse der englischen Sprache ist heute ein Zugang zur Welt oftmals nicht mehr möglich. Der Trend zur Globalisierung wird die Bedeutung des Englischen als “Lingua Franca” noch erhöhen.

Im Vordergrund steht die Stärkung der Sprachkompetenz und der kommunikativen interkulturellen Kompetenz der Schülerinnen und Schüler. Dabei werden vor allem die folgenden Kernkompetenzen gestärkt: Hörverstehen, Leseverstehen, Textproduktion, mündliche Ausdrucksfähigkeit/Präsentationsfähigkeit, Mediation

Mit dem systematischen Erlernen von grammatischen Strukturen und gezielter Wortschatzarbeit, der nun auch die Rechtschreibung englischer Wörter beinhaltet, treten die Kinder in eine neue Phase des Fremdsprachenunterrichts ein. Dabei spielen auch die Grammatikkenntnisse in der deutschen Sprache eine wichtige Rolle. Zugleich achten wir darauf, dass den Kindern dabei die Freude an der mündlichen Kommunikation erhalten bleibt.

In den Klassen 5 und 6 haben die bilingualen Schülerinnen und Schüler zuätzliche Englischstunden (insgesamt 3 Stunden mehr). Der bilinguale Unterricht wird durch spezifisch bilinguale Inhalte und Sprachmittel ergänzt und bereitet auf das erste Fach in Klasse 7 (Geographie) vor, das auf Englisch unterrichtet wird. Insgesamt stellt der bilinguale Englischunterricht ein höheres Anforderungsniveau an die Schülerinnen und Schüler. Diese sollten also wirklich gerne Englisch lernen und in der Lage sein, einen höheren Arbeitsaufwand zu bewältigen.

  • Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 können am europaweiten Sprachwettbewerb “The Big Challenge” teilnehmen.
  • SuS ab Klasse 7 können sich den beiden Debating-Teams (Juniors/Seniors) anschließen und sich mit Debating-Teams aus ganz Deutschland messen!
  • Als Einzelperson oder als Team ist die Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen möglich (ab Klasse 6). Hierbei wird in der Regel ein Hör-/Videobeitrag erstellt, unterstützt durch eine schriftliche Dokumentation. Weitere Informationen unter: www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de
  • Für die Kursstufe werden häufig extra für das literarische Schwerpunktthema ausgearbeitete Theaterstücke angeboten (American Drama Group Europe).

Im Augenblick haben wir leider keinen Austausch mit einer englischsprachigen Schule, obwohl wir bereits mehrere Versuche unternommen haben, einen solchen Austausch bei uns zu etablieren. Ein Grund dafür ist die immer mehr zurück gehende Zahl der Schüler*innen in Großbritannien, die deutsch lernen.

Am Schubart-Gymnasium kommen folgende Lehrwerke im Fach Englisch zum Einsatz:

Klasse 5 – 9 : Green Line (BW) 1 - 5

Klasse 10: Green Line Transition

JS 1 / 2: Green Line Oberstufe (BW)/ Context 21 (BW)

Read On: Eignet sich ideal für Schülerinnen und Schüler der Klassen 7, 8, 9 und 10.

World and Press: Eignet sich vor allem für Schülerinnen und Schüler der Kursstufe.

Spotlight: Eignet sich für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10

Du kannst bei uns ab der 8. Klasse Italienisch als 3. Fremdsprache alternativ zu NWT wählen.

In Italienisch hast du von Klasse 8-10 vier Wochenstunden Unterricht.

Mit der Note „ausreichend“ im Zeugnis der Klasse 10 hast du das Niveau B1 des GeR (Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen) erreicht.

Ja. Du kannst Italienisch in der Kursstufe als 3-stündiges Basisfach oder als 5-stündiges Leistungsfach wählen und auch eine schriftliche Abiturprüfung schreiben.
Mit jeweils fünf Notenpunkten in den beiden Kurshalbjahren  der Jahrgangsstufe 2 hast du in beiden Kursen das Niveau B2 des GeR (Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen) erreicht.

Italien ist nicht nur nach wie vor eines der beliebtesten Reise- und Urlaubsländer für viele Deutsche. Es bereichert  durch seine Kultur, seinen Stil und Design seit jeher unseren Alltag. Über eine halbe Million Italiener leben seit Generationen in Deutschland.

Doch damit nicht genug: Italien ist einer der wichtigsten Handelspartner Baden-Württembergs, viertgrößte Volkswirtschaft der EU und achtgrößte weltweit. Die Wahrscheinlichkeit, dass du in deiner beruflichen Zukunft Italienisch benötigen wirst, ist also weit höher als dies z.B. für das Spanische der Fall ist.

Ja. Das Schubart-Gymnasium hat eine Partnerschule in Correggio in der Region Emilia-Romagna. Seit über 15 Jahren findet  jedes Schuljahr mit dem Liceo R. Corso ein Austausch statt. Die italienischen SchülerInnen besuchen unsere  9. Klässler i.d.R. im Frühjahr, im Herbst Anfang Klasse 10 fahren unsere SchülerInnen dann nach Coreggio.

In den Klassen 8-10 steht der Spracherwerb im Vordergrund. Du baust deine kommunikative Kompetenz in verschiedenen realistischen Situationen aus (z.B. im Urlaub, Studium oder Beruf). Zunächst handelt es sich vor allem um Alltagssituation (z.B. sich vorstellen, in einer italienischen Bar, beim Einkaufen…), mit steigendem Sprachniveau werden die Situationen zunehmend komplexer.  Dabei werden folgende Kernkompetenzen trainiert: Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben, Sprachmittlung.
Außerdem werden auch inhaltsbezogene Kompetenzen erweitert. Im Italienischunterricht lernst du Italien und die Italiener besser kennen, besser zu verstehen und erfährst mehr über das Land, die Kultur und die Geschichte Italiens.

Ja, in den Klassen 8-10 arbeiten wir am Schubart-Gymnasium mit den Lehrwerken „Ecco 1-3“ (Cornelsen Verlag) , in den Jahrgangsstufen 1 und 2 mit „Incontri“ (Buchner Verlag).

Da Italienisch am Schubart-Gymnasium als 3. Fremdsprache unterrichtet wird, hast du beim Erlernen der Sprache schon Vorkenntnisse aus den anderen Fremdsprachen und Vieles wird dir leichter fallen. Durch die Verwandtschaft des Italienischen zum Französischen und Latein kannst du sowohl Grammatik als auch Wortschatz leichter und schneller lernen. Allerdings ist aufgrund dessen die Progression im Fach Italienisch auch schneller.  Regelmäßiges Vokabel- und Grammatiklernen ist also auch hier unverzichtbar. Die Rechtschreibung und Aussprache des Italienischen bereitet anfangs sicherlich weniger Schwierigkeiten als z.B. das Französische, in einem späteren Lernstadium gleichen sich die Schwierigkeiten aber wohl an.

Grundsätzlich lernt man eine Fremdsprache wohl leichter während der Schulzeit als später. Nutze also die Gelegenheit und lerne mit uns Italienisch am Schubart! zwinkernd

Auf jeden Fall. Aufgrund der Verwandtschaft aller romanischen Sprachen erleichtern gute Kenntnisse des Italienischen den Erwerb weiterer romanischer Sprachen. Wenn du Italienisch kannst, kannst du z.B. auch viele spanische Äußerungen verstehen!

Für weitere Fragen kannst du dich an die Fachschaft Italienisch wenden (ruehle@schubart-gymnasium.eu).

Turnhalle des SGU, Blauringhalle, Mehrzweckhalle Weststadt, Donaustadion, Donaubad, Westbad.

Die Schüler*innen gelangen selbständig zu den verschiedenen Sportstätten. Sie werden der Alterstufe entsprechend auf Gefahren des Unterrichtswegs zur Sportstätte hingewiesen. In den unteren Klassenstufen wird dieser Weg in Begleitung einer Lehrkraft in angemessener Form eingeübt.

Nach aktuellem Bildungsplan (2016) spricht man weniger von speziellen Sportarten, sondern definiert eher inhaltliche Kompetenzbereiche. Diese sind auf die verschiedenen Klassenstufen verteilt und beinhalten: "Spielen", "Laufen, Springen, Werfen", "Bewegen an Geräten", "Bewegen im Wasser", "Tanzen, Gestalten, Darstellen", "Fitness entwickeln", "Miteinander/gegeneinander Kämpfen", "Fahren, Rollen, Gleiten", "Wissen" (vor allem in der Kursstufe).

Winterschullandheim (Kl. 7) im Klassenverband mit Skifahren, Skilanglaufen und Schneeschuhwandern, Sporttag im Winter für Kl. 5-11, Spieletag Kl. 6, Bundesjugendspiele Leichtathletik Kl. 5-9, Teilnahme am Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia in verschiedenen Sportarten, Sportmentor*innenenausbildung für Schüler*innen ab Kl. 9.

Kl. 5: 4 Stunden, davon 2 Stunden Schwimmen, Klasse 6: 4 Stunden, Kl. 7-10: 2 Stunden, Kursstufe 1,2: 2 Stunden Basisfach oder 5 Stunden Leistungsfach.

In Kl. 5 findet der Sportunterricht koedukativ (Mädchen und Jungen gemischt im Klassenverband) statt, Kl. 6-10 nach Geschlechtern getrennt, ab der Kursstufe dann wieder koedukativ.

Ja, das Kind sollte sich über mindestens eine Bahn (25m) sicher schwimmend fortbewegen können. Ansonsten sollte das Kind rechtzeitig vor Beginn der 5. Klasse an einem Schwimmkurs teilnehmen.

Biologie, Naturphänomene und Technik, d.h. zum einen Unterricht in Biologie im herkömmlichen Sinn (2 Stunden/Woche), zum anderen ein praktisch orientierter Unterrichtsteil (2 Stunden/14tägig, halbe Gruppe) mit Themen der Bereiche Naturphänomene und Technik (z.B. "Wasser - ein lebenswichtiger Stoff", "Materialien trennen - Umwelt schützen" oder "Energie effizient nutzen").

Doch, Biologie ist zunächst in das Fach BNT (Kl. 5 und 6) integriert, ab Kl. 7 heißt es dann "Biologie".

Ja, unbedingt! Im "NT-Teil" werden im Unterricht verschiedene Experimente durchgeführt. Deshalb ist die Klasse hier auch geteilt

Physik startet in Klasse 7, Biologie als eigenstädiges Fach in Klasse 7, Chemie in Klasse 8, NWT in Klasse 8 als Profilfach

Wir bieten halbjährliche Module an:

Module in Klasse 8: Modul 1: Holzbearbeitung und Kranbau ; Modul 2: Fortbewegung und Mikrocontroller-Programmierung (Arduino I)

Module in Klasse 9: Modul 1: Mikrocontroller-Programmierung (Arduino II) ; Modul 2: Farbstoffe und Fotometrie

Module in Klasse 10: Modul 1: Messen-Steuern-Regeln (Sicherheitstechnik) ; Modul 2: entwede Medizintechnik (Messung von Vitalparametern) oder regenerative Energien

Modul 1: Holzbearbeitung und Kranbau ; Modul 2: Fortbewegung und Mikrocontroller-Programmierung (Arduino I)

Modul 1: Mikrocontroller-Programmierung (Arduino II) ; Modul 2: Farbstoffe und Fotometrie

Modul 1: Messen-Steuern-Regeln (Sicherheitstechnik) ; Modul 2: entwede Medizintechnik (Messung von Vitalparametern) oder regenerative Energien

In allen Modulen gibt es Mikroprojekte über einige Unterrichtsstunden.

Bei manchen geht das, zum Bsp. beim Kran. Dann müssen die Materialkosten bezahlt werden.

Nein, zur Zeit noch nicht. Kooperationen mit anderen Schulen sind möglich.

Der "Landeswettbewerb der Mathematik" stellt immer sehr knifflige Aufgaben, an denen man seine mathematischen Grenzen austesten kann.

Eigentlich nicht, aber wir vermitteln sehr erfolgreich ältere Schüler, die gut in Mathematik sind, an jüngere Schüler mit Nachhilfebedarf. Außerdem besitzen wir eine Schullizenz für das Onlineportal "mathegym". Da kann jeder Schubart-Schüler kostenlos ganz viele Aufgaben zu allen Themengebieten bearbeiten.

Wir nehmen am "Känguru"-Wettbewerb teil. Bei "Mathematik ohne Grenzen" waren auch schon Klassen dabei.

Wir verwenden im Unterricht immer die aktuellste Ausgabe des "Lambacher Schweizer".

Der "TI-30X Plus MathPrint" von Texas Instruments wird in Klasse 7 an alle Schubart-Schüler verteilt.

Bilingualer Unetrricht bedeutet Sachfachunterricht (z.B. Geografie) in der Fremdsprache Englisch. Mit zunehmenden Fortschritt wird in den höheren Klassenstufen meist ausschließlich in der Fremdsprache unterrichet.

Für alle Schüler*innen, die leistungsbereit sind und sich nicht durch erhebliche Mehrarbeit abschrecken lassen. Zu den Anforderungen im Einzelnen siehe unter 5.

Das ist ggf. möglich, hängt aber von der Zahl der Schüler*innen in den Parallelklassen ab.

Nein. Durch die festgelegte Kontingent-Stundenzahl und den vorbereiteten Unterricht in den Klassen 5 und 6 ist ein nachträglicher Wechsel in den bilingualen Zug zu einem späteren Zeitpunkt leider nicht möglich. Ausnahmen (z.B. durch z.B. sog. "native speaker") müssen erst mit der Schulleitung abgesprochen werden!

In den Hauptfächern des Grundschulzeugnisses (Deutsch und Mathematik) sollte mindestens die Note "Gut" (2) erreicht worden sein. Das Zeugnis muss bei der Anmeldung vorgelegt werden.

In Klasse 5 verstärkter Englisch-Unterricht; in Klasse 6 ein sog. Vorbereitungs-Kurs (durch den Englisch-Lehrer); in Klasse 7 Erdkunde; in Klasse 8 Geschichte und Erdkunde; in Klasse 9 Biologie; in Klasse 10 Biologie und Geschichte.

Es gibt einige brauchbare Lehrbücher auf dem deutschen Markt. Oftmals wird aber auf anderes fremdsprachiges Material zurückgegriffen.

Die SuS im bilingualen Zug können durch eine entsprechende Kursbelegung in der gymnasialen Oberstufe zwischen verschiedenen Optionen wählen. Dabei wird die schriftliche Abiturprüfung in den Sachfächern Biologie oder Geschichte in der Fremdsprache abgelegt. Genaueres dazu erfahren Sie auf unserer homepage unter 'Unterricht > Blinigualer Unterricht'

In Kunst kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen.

Du lernst verschiedene Techniken, mit denen man Kunst machen kann. Dazu gehören:

  • Zeichnen
  • Malen
  • Drucken
  • Basteln mit Papier
  • Bauen mit Holz
  • Formen mit Pappmaché oder Ton
  • Digitale Bildbearbeitung

Ja und Nein.

Von der 5. bis zur 10. Klasse schreibt man keine Klassenarbeiten.
Im Vordergrund steht, dass du selbst kreativ bist und praktisch arbeitest.

In der Oberstufe schreibt man dann Klausuren.

Von Klasse 5 bis 7 hat man das ganze Jahr lang eine Doppelstunde pro Woche.

Von Klasse 8 bis 10 hat man entweder halbjährlich oder alle zwei Wochen eine Doppelstunde.

Auf jeden Fall!

Eine Idee schnell als Skizze zeichnen zu können, kann manchmal mehr erklären, als 1000 Worte.

Und es gibt nicht wenige Menschen, die sich für einen kreativen Beruf entscheiden.

Produktdesigner, Kommunikationsdesigner, Architekten, Illustratoren und natürlich freie Künstler sind nur einige Berufe, für die Kunstunterricht oft den Grundstein der beruflichen Laufbahn legt.

Er liegt direkt am Radweg zwischen Mähringen und der Uniklinik/Botanischer Garten am Eselsberg.

Alle Schüler/innen der Klassen 5 bis JS 2, die Freude am Bewirtschaften „unseres“ Ackers haben.

Wie das in der Landwirtschaft so ist, gibt es keine festen Tage, an denen wir auf dem Acker arbeiten. Es hängt natürlich alles vom Wetter und den anstehenden Arbeiten ab. Wenn es die Stundenpläne zulassen, dann möchten wir pro Monat einen Fixtermin einrichten und uns zusätzlich treffen, wenn Arbeiten anfallen.

Letztes Jahr haben wir beispielsweise Kartoffeln (die beliebten roten), Mangold, Kohlrabi, Rot- und Weißkohl, Zwiebeln, Karotten, Knoblauch und Kürbisse angebaut. Außerdem hatten wir ein Versuchsbeet mit verschiedenen Sorten der bekannten „schwäbischen Albleisa“.
Das ganze Jahr über pflegen wir unsere Obstbäume, den Holunderbusch, den Rhabarber sowie die Himbeer-, Johannisbeer- und Stachelbeersträucher.
Ein kleiner Kräutergarten und Blumen dürfen natürlich nicht fehlen! Das gleiche gilt für Bienenhotels und Nistkästen.
Einen Schuppen für das Arbeitsmaterial und zwei Regentonnen für die Bewässerung haben wir auch. Es gibt also immer was zu tun! Spätestens, wenn das Unkraut sprießt.

Was wir geerntet haben, verkaufen wir in der Schule und auf dem Schulfest im Herbst. Den Erlös investieren wir in Material und Saatgut.

Natürlich, Eigeninitiative ist sogar erwünscht! Wir entscheiden gemeinsam, was wir anbauen und anpflanzen wollen.

Ja, wir verwenden keine Pestizide und düngen nur mit Mist, das Unkraut bekämpfen wir mechanisch.

Da planen wir die nächsten Arbeitsschritte in der Schule.

Vor 3-4 Jahren hat uns ein sehr netter Bauer aus Mähringen ca. 700 mkostenfrei zum Bewirtschaften zur Verfügung gestellt.

Der Bauer unterstützt uns mit Know-how und Maschinen (z.B. für die Kartoffelernte).

In unserer Nachbarschaft sind aktuell zwei Ponys, die ihr Zuhause in einem Teil des Schuppens haben.

Wir begrünen das Schubart Gymnasium und beobachten/messen wie das die Raumluftqualität beeinflusst. Das bedeutet, dass wir sowohl gärtnerisch tätig sind aber auch forschen und mit sehr sensiblen Messgeräten umgehen.

Ab Klasse 7, interessierte Schüler aus Klasse 6 sind aber auch herzlich eingeladen. Wenn du gerne mit Pflanzen arbeitest bist du hier genau richtig!

Wir bauen ein Hochbeet direkt neben der Cafeteria. Dieses werden wir dann jedes Jahr neu bewirtschaften. Natürlich wollen wir aber auch Pflanzen in jedes einzelne Klassenzimmer integrieren und unsere Schule damit noch lebenswerter machen.

Die Sanierung der Sternwarte wurde im Dezember 2020 abgeschlossen. Im Astronomie-Turm des Schubart-Gymnasiums befindet sich ein hochmodernes, neues Spiegelteleskop mit 17 Zoll-Durchmesser (für die besonders Interessierten: Cassegrain-System nach Dall Kirkham). Außerdem gibt es ein Linsenteleskop mit speziellen Sonnenfiltern zur Beobachtung von Echtzeit-Phänomenen auf der Sonne und einen Spektrografen zur Untersuchung der Strahlung diverser Himmelskörper. Das Teleskop ist zusammen mit der Kuppel vollautomatisch über PC ansteuerbar.

Es gibt eine Astronomie-AG für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 6. In der Schülerinnen und Schüler zunächst astronomische Grundkenntnisse und den Umgang mit dem Teleskop erlernen. Kleine „Forschungsprojekte“, wie z. B. die Untersuchung von Sonnenflecken oder die Beobachtung der Jupitermonde, sind möglich. Eine Teilnahme am Wettbewerb „Schüler experimentieren“ möchte das Schubart-Gymnasium für interessierte Schülerinnen und Schüler mit astronomischen und astrophysikalischen Projekten möglich machen. Mit fortgeschrittenen physikalischen und astronomischen Kenntnissen können Schülerinnen und Schüler anspruchsvollere Projekte planen und durchführen, wie z. B. die Untersuchung von Sternspektren. Bei einer Teilnahme an Wettbewerben, wie z. B. „Jugend forscht“, wird das Schubart-Gymnasium seine Schülerinnen und Schüler unterstützen.

In den Physikunterricht wird die Sternwarte einbezogen werden. Z. B. in Klasse 7 in der Lehrplaneinheit „optische Phänomene im Weltall“. Die Schülerinnen und Schüler werden die Möglichkeiten haben, den Mond in verschiedenen Phasen und die Sonne genauer zu betrachten. In der Kursstufe im Basisfach Physik mit Schwerpunkt Astrophysik und im Wahlfach Astronomie sollen Beobachtungen in der Sternwarte und Untersuchungen von Sternspektren vorgenommen werden.

Geplant sind auch Beobachtungsabende für interessierte Schülerinnen und Schüler, insbesondere auch bei spannenden Ereignissen, wie z. B. einer Mondfinsternis oder einer partielle Sonnenfinsternis.

"Mädchen forschen - Jungs auch" Am Anfang war es eine reine "Mädchen forschen"-AG. Später durften auch Jungs dazu kommen, die Mädchen wollten allerdings, dass man am Namen erkennt, wer zuerst da war.

Wir treffen uns freitags um 13:45 Uhr bis ca. 17:00 Uhr im Raum 122. Um 15:15 Uhr gibt es eine Pause. Die Teilnehmer bringen Kuchen mit! Wir führen seit einigen Jahren ein Rezeptbuch (lecker).

Üblicherweise ab der 7. Klasse.

Die meisten Projekte sind so angelegt, dass sie bei Jugend forscht präsentiert werden können.

Die meisten Gruppen arbeiten maximal zu dritt. Das ist die Obergrenze bei Jugend-forscht.

Frau Dinkelaker , Frau Jahn, Frau Peters, Herr Anger

Der Musikunterricht am Schubart-Gymnasium Ulm setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen: praktisches Klassenmusizieren, Singen und rhythmische Erziehung sind feste Bestandteile neben Musiktheorie und der Analyse musikalischer Werke. Musikerziehung fördert die Schulleistung, die Persönlichkeitsentwicklung und die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler. Sie können sich besser konzentrieren, sind kreativer und entwickeln Teamfähigkeit.

  • Es wird viel gesungen
  • Alle Schülerinnen und Schüler lernen das Orffsche Instrumentarium (Glockenspiel, Xylophon, Metallophon, Percussioninstrumente) kennen und spielen.
  • Schülerinnen und Schüler, die selber ein Instrument erlernen werden mit diesem Instrument in das praktische Musizieren im Unterricht eingebunden. Stichwort: Klassenorchester.

  • Unterstufenchor (Kl.5-7), freitags in der 6. Stunde (12:05 bis 12:50), Leitung: Frau Jahn
  • Nachwuchsorchester (Kl.5-7), freitags in der 6. Stunde bis 13:30, Leitung: Herr Anger
  • Großer Chor (Kl.8-JS2), freitags 13:10 bis 14:20, Leitung: Frau Dinkelaker
  • Großes Orchester (Kl.8-JS2), freitags 13:30 bis 15:00, Leitung: Herr Anger
  • Big Band (Kl.8-JS2),mittwochs 13:45 bis 15:15, Leitung: Herr Anger
  • Eltern-Lehrer-Schülerchor, projektmäßig, Leitung: Frau Dinkelaker

  • Alle Streichinstrumente und Blasinstrumente des normalen Sinfonieorchesters. Leider keine Gitarre, Akkordeon, Hackbrett oder Klavier.
  • Bis zur Probe können die eigenen Instrumente im Musikbereich gelagert werden und müssen nicht den ganzen Tag mitgeschleift werden.

  • Zwei Konzerte im Jahr (Weihnachts- und Jahreskonzert)
  • Immer wieder Musicals der Unter- oder Oberstufe.
  • Musikalische Umrahmung von Schulfesten
  • 1x im Jahr ein Schülerpodium
  • Auftritte außerhalb der Schule (Böfingen in Bewegung, Café Blau, Stadthaus Ulm, usw.)

  • Theaterpädagogischer Austausch mit dem Theater Ulm
  • Instrumentenvorstellung durch Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt Ulm
  • Rege Zusammenarbeit mit den Kinder- und Jugendchören der Münsterkantorei
  • Regelmäßige Registerproben im Schul-Orchester durch Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt Ulm
  • Regelmäßige Workshops der Big Band mit dem Ensemble „Jazz & More“, Joo Kraus und beim Schülerjazzfestival in Stuttgart
  • Zusammenarbeit mit der Musikschule Ulm

Es können Streichinstrumente und Blasinstrumente auf Nachfrage ausgeliehen werden.

  • Es wird die Ausbildung zur/m Musikmentorin/mentor angeboten (Chorleitung, Ensembleleitung, Orchesterleitung)
  • Interessierte Schülerinnen und Schüler können im Bereich der Veranstaltungstechnik (Licht und Ton) neue Kenntnisse erwerben.

In der Regel ein bis zwei 2-stündige Kurse (GK), ein 5-stündiger Kurs (LK)

Als langjähriges Mitglied der Debating Society Germany debattieren wir am Schubart (die Schubart Sharks) im World School Debating Format. Dabei debattieren jeweils zwei Teams, bestehend aus je drei Sprechern, Themen aus den Bereichen technologischer Fortschritt, soziale Gerechtigkeit, lokale Politik und Weltpolitik, Kultur, Sport, etc. Ein Team, die Proposition, vertritt dabei die Regierung (government), das andere ist die Opposition. Debattiert wird nach genau festgelegten Regeln.

Als Debater setzt man sich intensiv mit gesellschaftspolitischen Themen auseinander, was den SchülerInnen unbewusst eine bessere Allgemeinbildung beschert. Außerdem lehrt es, die eigenen Meinungen zu durchdenken und überzeugend zu präsentieren. Darüber hinaus ist man teilweise auch gezwungen, Argumente und Überzeugungen zu präsentieren, die man selber nicht vertritt. Dies erlaubt, sämtliche Meinungsverschiedenheiten im Leben aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und beispielsweise zu verstehen, wie das Gegenüber zu ihrer Überzeugung kommt. Und natürlich werden, ganz nebenbei, die Englischkenntnisse vertieft.

Der Debating Club steht natürlich allen SchülerInnen offen. Am Schubart haben wir zwei Teams - die Junior Sharks (Klassen 7-9) und die Senior Sharks (Klassen 10-12). Man muss sich einfach bei Herrn Vins melden oder zu einem der zweiwöchentlich stattfindenden Meetings kommen.

Die Schubart Sharks debattieren in der deutschen Debating League, wofür die Teams an einzelnen Wochenenden mit dem Zug zu den jeweiligen Austragungsorten fahren. Die Fahrtkosten übernimmt dankenswerterweise der Verein der Freunde des Schubart Gymnasiums. Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, an Turnieren mit internationaler Beteiligung (z.B. EurOpen) teilzunehmen. Gute SchülerInnen bekommen zudem die Möglichkeit, das deutsche Nationalteam bei den Debating Weltmeisterschaften zu vertreten.

Homepage Debating Society Germany: https://schoolsdebate.de/

Homepage EurOpen: https://www.europen-debate.net/

Schulsozialarbeit ist ein Angebot der Jugendhilfe an der Schule mit dem Ziel junge Menschen in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern sowie Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden bzw. abzubauen. Die Schulsozialarbeit unterliegt der Schweigepflicht.

  1. Einzelfallhilfe und Beratung von Schülern, Eltern und Lehrern bei individuellen Fragen/Problemlagen oder Schul- und Erziehungsfragen (Bsp.: Schulangst, Schulverweigerung, häusliche Gewalt, verbale u. körperliche Gewalt unter Schülern, Streit, Mobbing, Trennungs- und Scheidungskonflikte)
  2. Gruppenarbeit/Arbeit mit Schulklassen (Bsp.: Klassenklima, Soziale Kompetenzen stärken, Konfliktlösungsprozesse, Klassenrat, Präventive Angebote, Mobbing, geschlechtsspezifische Angebote)
  3. Inner- und außerschulische Vernetzung und Vermittlung (Bsp.: Schulleitung, Lehrerkollegium, Kommunaler Sozialer Dienst, Jugendhaus, Mitarbeit an Arbeitskreisen, Beratungsstellen)

Per E-Mail, Telefon oder einfach an die Bürotür klopfen
Kontaktdaten:
Sarah Bunz (Oberlin e. V.)
Tel.:    (0731) 85074747
E-Mail: s.bunz@oberlin-ulm.de
Montag bis Donnerstag von 09.00 – 13.00 Uhr
Raum 318

Wir sind im Rahmen eines Modellprojektes der Stadt Ulm im Sept. 2019 gestartet. Ziel ist es, in der Projektphase von 3 Jahren zu erproben, in wie fern das Angebot einer Nachmittagsbetreuung an weiterführenden Schulen durchführbar ist und nachgefragt wird.

Die bisherigen Kinder, Eltern und auch die Schule, bewerten das Projekt als sehr gelungen. d.h. die angemeldeten Kinder nehmen uns auch als fester Bestandteil der Schule war. Im Verlauf des Projektes werden Sie als Eltern und auch die Kinder zu Ihren Eindrücken befragt. Hierzu informieren wir Sie gesondert und würden uns über ihr Feedback freuen.

Fact: Wir sind derzeit das erste und einzige stätische Ulmer Gymnasium mit dem Angebot einer Nachmittagsbetreuung. Vielleicht ja genau der Grund, warum Sie sich für das Schubart-Gymnasium entscheiden lächelnd

Wir sind an allen Schultagen (Ausnahme: Ferien, päd. Tage, Fortbildungstage - max. 3 pro Schuljahr) vor Ort.

Faustregel: Wenn Schule ist, ist auch Betreuung. Wenn keine Schule ist, ist auch keine Betreuung.

Die Betreuung öffnet ab 12.00 Uhr und geht bis max. 17.00 Uhr.

Inhalte sind bedarfsorientierte und altersspezifische Angebote im freizeitpädagogischen, sowie im spielpädagogischen Bereich unter Einbeziehung der Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder (Sport, Spiel, Bastelangebot, freies Spielen, Raum für selbstständiges Lernen bzw. Hausaufgaben, Projekte, Ruhe und Entspannungsmöglichkeiten, etc.). Ebenso bestehen verschieden Kooperation mit ext. Partnern  (z.B. Jugendhaus Insel; Stadtbibliothek oder zwei Hochbeete im Quartiersgarten).

Die Kinder kommen in der Regel nach Unterrichtsende in die Betreuungsräume (Bau 4 Untergeschoss). Aktuell, gehen wir dann gesammelt in die Mensa. Hier gibt es die Möglichkeit, nach Vorbestellung (in Ausnahme auch spontan) ein warmes Essen zu bekommen. Kinder welche das Angebot nicht nutzen wollen, begleiten die Gruppe, essen dort ihr Vesper oder beteiligen sich einfach an den Tischgesprächen. Danach geht es in die Betreuungsräume bzw. in den Außenbereich/Schulhof (sofern das die aktuelle Corona Regelungen erlauben).

Am Nachmittag gibt es Zeit um Spiel- oder Kreativangebote der Betreuer/innen zu nutzen, Hausaufgaben zu erledigen oder sich auch frei zu beschäftigen. Wenn an dem Tag Mittagsschule geplant ist, gehen die Kinder dort hin und kommen, je nach vereinbarter Zeit, danach wieder zu uns zurück.

Die Kinder denken möglichst selbstständig an ihre "Geh-Zeit" (werden sonst daran erinnert) und melden sich bei der Betreuung ab, bevor sie diese verlassen.

Es gibt die Möglichkeit seine Hausaufgaben in einem anderen Raum (derzeit Cafe Keks, direkt neben den Betreuungsräumen) zu erledigen. Wir bieten jedoch keine ständig anwesende Betreuungskraft. Das Betreuungspersonal ist bei Fragen jedoch jederzeit ansprechbar und sorgt für die nötige Arbeitsatmosphäre. Zum Anfang des Schuljahres wird die Hausaufgabenbegleitung durch die Betreuung engmaschiger sein, mit dem Ziel, die Selbstständigkeit der Kids zu fördern.

In der Zeit vor März 2020, bot die Schule eine Hausaufgabenzeit an. Dort unterstützte eine Lehrkraft und Schüler/innen der Oberstufe die Schüler/innen. In wie weit und wann dieses Angebot wieder möglich ist, kann derzeit nicht vorhergesagt werden.

Es gibt eine Schulmensa. Im Untergeschoss der Turnhalle. Die Kinder bezahlen dort mit einem eigenen Essens- Chip (Anleitung unten).

Derzeit ist die Nutzung der Mensa nur für angemeldete Kinder in der Nachmittagsbetreuung möglich. d.h. ihr Kind muss an min. einem Wochentag in der Betreuung angemeldet sein, um dort mitessen zu können. In wie weit es möglich ist, die Mensa für alle Schüler wieder zu öffnen, ist derzeit nicht bekannt.

In der Mensa bekommen die Kinder nach Wahl Salat, Hauptspeise (nach Wochenplan) und einen Nachtisch.

Das Essen muss über ein Onlineportal der Stadt Ulm vorbestellt werden (in Ausnahmen geht es aber auch mal ohne Vorbestellung). Es werden pro Tag 2,50 Euro berechnet.

Die Bezahlung erfolgt durch einen Chip, welchen Sie nach Anleitung auf der Schulhomepage bestellen können. Auf diesen Chip können Sie durch Überweisung Geld aufladen, mit dem Sie dann das Essen online vorbestellen und/oder vor Ort abbuchen lassen.

Info: Wenn Sie Essen vorbestellt haben, Ihr Kind aber nicht am Mittagessen teilnimmt (z.B. weil es Krank ist), werden die Kosten dennoch berechnet (da die Mensa das Essen ja vorbereitet). In diesem Fall ist es wichtig, dass Sie das Essen online rechtzeitig wieder abbestellen, so dass die Buchung storniert werden kann.

Im Falle, dass Sie vorhaben Ihr Kind in der Betreuung anzumelden und möchten, dass es in der Mensa mitisst, dann beantragen Sie frühzeitig den Chip. d.h. am Ferienende online den Chip vorbestellen, evtl. schon Geld auf den Chip laden und dann zu Schulbeginn den Chip im Sekretariat (gegen 5 Euro Pfand) abholen.

Unser Team besteht aus einer fachpädagogischen Leitungskraft und zwei sozialpädagogischen Fachkräften.

Bitte füllen Sie das Onlineformular aus:

Die ausgedruckte Version können Sie dann an das Sekretariat der Schule senden oder zu Händen der Nachmittagsbetreuung in der Schule abgeben.

Sie bekommen als Bestätigung über den Eingang der Anmeldung bei der Nachmittagsbetreuung eine E-Mail von Herr Geiwitz (Teamleitung) zugeschickt.

Das hängt von der Anzahl der Betreuungstage ab. Wie lange (bis wie viel Uhr) ihr Kind an den Tagen angemeldet ist, ist hier nicht relevant.

Pro Wochentag im Monat belaufen sich die Kosten auf 12 Euro.
Kommt Ihr Kind zum Beispiel nur an den Montagen, dann werden 12 Euro pro Monat berechnet.
Kommt es aber Montag bis Freitag dann werden demzufolge 60 Euro pro Monat berechnet.

Umgerechnet auf einen einzelnen Tag wären das ca. 2,50 Euro.

Bei mehreren Kindern in der Familie, reduzieren sich die Kosten. Ebenso ist auch der Einsatz der LobbyCard möglich.

Die Kosten sind im Anmeldeformular nochmals aufgeschlüsselt.

Ja das können Sie. Und auch wir versuchen Ihnen unsere möglichste Flexibilität anzubieten.

Anfang des Schuljahres legen Sie den Starttag fest und wählen auch die für Sie nötigen Betreuungstage und -zeiten.
Beides, Tage und Zeiten, können im Verlauf noch angepasst / verändert werden. Ggf. muss hier der Betreuungsvertrag auch nochmal angepasst werden.

In jedem Falle ist eine vorherige Info an Herr Geiwitz (Teamleitung vor Ort) erforderlich.

Das stimmt. Diese können wir zum derzeitigen Stand, aufgrund der Corona Lage, jedoch nicht anbieten. Das heißt, dass ihr Kind zwingend angemeldet sein muss, um in die Betreuung zu kommen.

Wir sind bestrebt, sobald wie möglich, dieses Angebot wieder anzubieten.

Offene Betreuung bedeutet, dass die Kinder der Klassen 5. und 6. ohne Anmeldung und kostenfrei bis 14 Uhr in den Betreuungsräumen sein können, das Spielmaterial nutzen und einen Ansprechpartner mit den Betreuungskräften haben. Vor Corona wurde das Angebot oft genutzt, von Schülern, welche Unterrichtsausfall oder Nachmittagsunterricht hatten und in der Mittagspause sich mit Freunden treffen wollte um etwas zu spielen, zu quatschen, oder einfach sich die Zeit zu vertreiben.

Sie können den Betreuungsvertrag jederzeit zum Monatsende kündigen.

In diesem Falle, bitte die Betreuung vor Ort kontaktieren.

Ja bitte.

Für die Betreuungskräfte ist es wichtig zu wissen, wenn Ihr Kind an einem Tag nicht kommt. Daher informieren Sie diese bitte kurz per SMS, Anruf, Mail (skb-schubart@ulm.de).

Im Falle, dass Ihr Kind an einem Tag früher als die ausgemachte Heimgehzeit gehen muss, dann bitte auch eine kurze Info an die Betreuungskräfte. Wenn Sie ihr Kind als sehr zuverlässig einschätzen, kann uns das Kind die frühere Heimgehzeit für den Tag jedoch auch selber mitteilen.

In der Betreuung haben wir, in der Regel, die gleichen Bestimmungen wie die der Schule. Wir passen diese der aktuellen Situation und Lage an.

Aktuell bedeutet das, dass die Kinder der Klassenstufen getrennt betreut werden (5er und 6er in unterschiedlichen Räumen), Mund- und Nasenabdeckung ist zu tragen, kein offenes Betreuungsangebot, nur Kinder die angemeldet sind können in die Betreuung kommen, Mensa ist (außer für die Nachmittagsbetreuung) geschlossen.

Kinder, welche die bekannten Krankheitssymptome aufweisen, sollen die Betreuung nicht besuchen.

Unsere Räume sind in Bau 4 im Untergeschoss (bei den Schließfächern). d.h. im gleichen Bau, wie die Klassenzimmer der 5er und 6er. Einfach die Treppe ganz runter und den Flur entlang.

Bitte wenden Sie sich direkt an die Nachmittagsbetreuung.

Per E-Mailskb-schubart@ulm.de

Per Telefon: (in der Regel ab 9.30 Uhr): 0731-161-8111

Per Post: Schubart-Gymnasium; z.H. Nachmittagsbetreuung; Innere Wallstr. 30; 89077 Ulm

 

Der von uns favorisierte Austauschweg ist per E-Mail. d.h. Sie bekommen die Infos der Nachmittagsbetreuung per E-Mail zugeschickt.

Das Hausaufgabenheft ist ein Schuljahresplaner, der auf das Schubart-Gymnasium zugeschnitten ist. Er enthält wichtige Informationen über den Schulalltag (Namensschild, Ferienplan, Entschuldigungsregelungen, Hausordnung, Lageplan, etc.) und gibt somit Orientierung und Struktur. Die Wochenübersicht im Kalendarium umfasst eine Doppelseite, sodass man dort seine Hausaufgaben eintragen und die Schulwoche planen kann. Schon wegen des schönen Covers - das jedes Jahr von Schüler*innen gestaltet wird - und des praktischen Namensschilds ist er unverzichtbar!

Für Fünftklässler ist der Kauf des Hausaufgabenhefts verpflichtend, da er eine große Hilfe beim Organisieren des Schulalltags ist. Der Preis liegt zwischen 4,50€ und 5,00€. Bezahlung und Ausgabe wird in der ersten Schulwoche von den Klassenlehrer*innen organisiert.